E-Junioren siegen bei GW Erkenschwick

GW Erkenschwick : SV Horneburg  0:3  (0:0)

Bericht des Trainers Michael Schmahl


>> Luis Weber (rechts) markierte mit einem herrlichen Solo auf der rechten Außenbahn die zwischenzeitliche 2:0 Führung für die Horneburger. (Foto: Dirk Hantrop)

1. Halbzeit: Wir wollten hinten die Null so lange wie möglich halten. Aus diesem Grund waren wir an dem heutigen Tag etwas defensiver eingestellt als in einigen anderen Spielen. Der Spagat gelang uns recht gut, stärkten dadurch jedoch unseren Gegner. Unsere Abwehr leistet sehr gute Arbeit. Unser Torwart Jan Schüpphaus, der heute seinen Kasten sauber halten sollte, entschärfte sämtliche Torchanchen der Hausherren durch seine Glanzparaden. Desweiteren scheiterten die Erkenschwicker oftmals an ihren eigenen Nerven. Auch wir Gäste hatten unsere Chancen, leider wollte keine von ihnen ins Tor gehen. Mit dem 0:0 Unentschieden ging es in die Pause.


2. Halbzeit: In der zweiten Halbzeit stellten wir unser Spielsystem um. Unsere Kicker sollten nun mehr die Zweikämpfe suchen und den Gegner pausenlos unter Druck setzen, was uns auch hervorragend gelang. In der 31 Minute gingen wir mit 0:1 in Führung. Eine Ecke, getreten von Dennis Schmahl, wurde mustergültig von Tim Hantrop per Kopf auf den langen Pfosten verlängert. Der dort lauernde Lenny Müller schob das Leder eiskalt über die Linie. In der 42 Minute sahen wir dann das 0:2. Luis Weber eroberte sich den Ball im Mittelfeld und begann einen Sololauf auf der rechte Seite. Luis ließ den Abwehrspielern und dem Torwart keine Chance und netzte unhaltbar unten links ein. Nur zwei Minuten später erhöhte Dennis Schmahl auf 0:3 und besiegelte hiermit den 0:3 Endstand. 


Dank einer kämpferischen sowie kompakten Mannschaftsleistung gegen körperbetonte Gastgeber aus Erkenschwick, konnte das Spiel mit 3:0 aus Sicht der Horneburger gewonnen werden.

 

Aufstellung und Tore: Jan Schuepphaus (TW); Tim Hantrop; Niclas Skupin; Anne Schuepphaus, Lenny Müller (1x); Dennis Schmahl (C)(1x); Julius Becker; Luis Weber (1x); Jan Sinder; Mick Stöckel und Lukas Heine

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