Unglückliche Niederlage der Alten Herren 

TuS Sythen : SV Horneburg 2:0  (1:0)

Bericht Dirk Hantrop


Kurzfristig sind die Alten Herren aus Horneburg einer Einladung von TuS Sythen gefolgt. Der Termin für die Begegnung auf Kunstrasen wurde mit dem Donnerstag, 18.09.2014 festgelegt. Im Gepäck waren die beiden Neuzugänge Martin Kindermann und Frank Honnerlage. In den ersten Spielminuten ließen die Gastgeber den Ball laufen und konnten durch das passsichere Spiel beeindrucken. Björn Lahm wurde in der 2. Minute  herrlich freigespielt und scheiterte unglücklich am starken Torwart der Gäste. Bereits in der 5. Minute mussten die Horneburger verletzungsbedingt auswechseln, die ohnehin ersatzgeschwächt in Haltern angereist waren. Beide Mannschaften erspielten sich einige gute Möglichkeiten. Entweder scheiterten die Gastgeber an dem Schlussmann der Horneburger, Martin Kindermann oder die Flanken des stets agilen Andre Hofmann fanden keinen Abnehmer. In der 32. Minute gelang dem Gastgeber aus Sythen dann der Befreiungsschlag. Einen Querpass im Strafraum konnte der freistehende Stürmer einschieben. Mit dem Ergebnis ging es in die Pause. Nach der Pause sahen die Zuschauer wieder ein offenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Die Kondition der Gastgeber ließ nun auch etwas nach und die Horneburger spielten druckvoller nach vorne. Einige strittige Szenen wurden vom Schiedsrichter Wilhem Lindner fragwürdig beurteilt. So hätte er vielleicht bei einer Handabwehr, nach einer Flanke von Andre Hofmann, auf den Punkt zeigen können. Mit etwas Glück, hätte eine Ecke von André Gaudsch (73. Min.) direkt verwandelt werden können. Zudem ging ein Fernschuss von Patrick Mehrkens (78. Min.) nur knapp über das Tor. In de r 79. Minute konnten die Gastgeber dann nochmals jubeln. Nach einem Foulspiel blieb der Pfiff des Schiedsrichters aus und der Ball fand den Weg ins Netz. Direkt im Gegenzug zog Andre Hofmann nochmals ab und der souveräne Torhüter der Gastgeber parierte abermals. Unterm Strich war es eine verdiente, dennoch unglückliche Niederlage. Maßgeblich war hier sicherlich, dass die Truppe vom See deutlich eingespielter war. Hier geht es zur Aufstellung >>

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